Gratulation zur bestandenen Jägerprüfung

Unsere Cilly

Unsere Gesellschaftsjagden 2015

Hohe Kanzel 2015

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Die erste Sau

Schulreise

Unsere Gesellschaftsjagden 2014

Unsere Dörte

SKN Sachkundennachweis mit dem Vierbeiner

Pfadilager 2013

Wir trauern um unseren Ehrenobmann Hans Oehen

Rehpfefferessen mit den Landwirten und Treiberinnen

Unsere Gesellschaftsjagden 2012

Das neue Schweizer Lehrmittel «Jagen in der Schweiz» ist erschienen

Soeben ist das neue Schweizer Lehrmittel «Jagen in der Schweiz» erschienen. Der Kanton Zürich wird das
neue Lehrmittel voraussichtlich ab Ausbildungszyklus 2012/13 (Start mit Jungjägerausbildung im Dezember 2012)
als neue Grundlage für die Anwärter-, Jäger- und Jagdaufseherprüfung einsetzen.

Bestellen unter: https://www.ott-verlag.ch/titel/jagen-in-der-schweiz/

Wir haben zwei neue Jagdaufseher

Schweizer Niederlaufhund- und Dachsbracken-Club

Herbstjagd 2011

Herbstjagd 2010

Stadtwanderung 2010

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Stadtwanderung Uster macht einen Halt

Frühlingspirsch im Unterengadin

Raubwildjagd

Liebe Jagdfreunde

Ich staune oft wie Jagdzeitschriften, viel Platz für lange und ausführliche Berichte über erlebte Jagden im Ausland verwenden. Wo bleiben eigentlich Berichte über eine der spannendsten Jagdart, der Passjagd. Ob Revier oder Patentjagd, bei der Passjagd kann aus dem vollen geschöpft werden. Für diese Jagd vor der Haustüre braucht es keinen internationalen Feuerwaffenpass, kein Flugticket oft nicht mal ein Fahrzeug, in vielen Revieren gehen die einheimischen Jäger sogar von zu Hause aus zu Fuss zum nahen Ansitz und erleben dort einmalige und spannende Jagd. Was es aber braucht ist, Passion, Ausdauer und Zeit, sich auch nach dem Schuss mit dem Wild noch zu beschäftigen, heisst abbalgen.

Wie spannenden diese Jagd ist, zeigen unsere drei Jungjäger im Anhang

80 Jahre Jagdgesellschaft Hubertus Wetzikon

Unsere Herbstjagden 2009

Lotharfest

Ferienplausch 2009

Gemeinschaftsjagden 2008

Jungjägertag 2008

Wieder einmal eine späte, aber heftige Brunft!

Was wissen wir eigentlich über die Blattjagd? Frank Heil: Ein Urgestein in Sachen Blattjagd, klärt uns über die Laute des Rehwildes auf

Der Erfolg bei der Brunftjagd auf Reh-böcke hängt nicht nur vom Blattinstrument und dem Können des Blattenden, sondern von vielen weiteren wägbaren und unwäg-baren Faktoren ab. Verschiedene biol-ogische und umwelt-bedingte Verhaltens-regeln des Wildes spielen ebenso hinein, wie das Niveau der vorhandenen jagd-praktischen Kennt-nisse sowie Fertigkeit des Jägers.

Gegen Ende der Brunft stehen auch die Kitze wieder bei der Geiss.
Auch ein Fuchs kann plötzlich auf den Kitz-Angstruf zustehen.

Kitz-Angstruf (Kitznotruf)
Einsilbiger, nur sehr selten leicht vibrierender Laut. Klingt wie «i». Hörweite: 300–400 Meter.

Fotos: Heinz Bosshard

Angstschrei:
Lautäusserung vorrangig des weiblichen Rehwildes in der Brunft. Es stellt die Steigerung des normalen Fiepens bis zur Lautstärke des Klagens dar. Wird von der noch nicht voll brunftigen Geiss ausgestossen, wenn sie vom Bock unsanft und hart bedrängt wird. Aber auch der Bock schreit, wenn er von einem Rivalen abgekämpft, geforkelt wird. Es handelt sich um einen Klaglaut ähnlich schrillen Ton in gleichbleibender Höhe und mit starkem vibrieren, Hörweite: bis etwa 500 Meter.

Die Blattzeit beginnt - ein schöner Anblick.
9. August schon sichtbar abgebrunftet treibt der Bock noch imm die Geiss.

Fiepen:
Kontaktlaut, dient besonders der Verständigung zwischen Geiss und Kitz. In der Brunft lockt das weibliche Reh den Bock mit Fieplauten an und fordert ihn zum Treiben auf. Fieplaute sind einfache, einsilbige Laute. Hörweite: Kitzfiebton bis etwa 100 Meter, Schmalreh- und Geissfiepton bis 200 Meter.

 

Sprengfieplaut:
Wird von der getriebenen Geiss mit offenem Äser ausgestossen. Dieser Laut erregt die Eifersucht des suchenden Rehbocks in hohem Masse. Sprengfieplaute sind zweisilbige, mehr in die Länge gezogene und in der Tonhöhe auf der zweiten Silbe leicht abfallende Laute. Sie sind wesentlich lautstärker als Fieplaute. Hörweite; bis etwa 300 Meter.

Eine Nacht lang im Einsatz zu Wildunfällen im Revier Oberuster

Dass ein Pächter in der gleichen Nacht an drei verschiedene Wildunfälle ausrücken muss ist schon speziell. Und dass alle drei Wildunfälle von den Fahrzeuglenkern nicht gemeldet wurden ist unverständlich und strafbar.

Dass alle drei Wildunfälle auf Strecken erfolgten mit funktionierenden Wildwarner überrascht uns. Die Bilder zeigen einmal mehr, welche Aufgaben die Jägerschaft über das ganze Jahr im 24 Stundenbetrieb zu übernehmen hat für einen funktionierenden Jagdbetrieb.

Die Bilanz vom 30. April – 5. Mai 08

30.04.2008     Rehgeiss mit zwei ungeborenen Kitze (3 Tiere), Ruetschberg
01.05.2008     Rehgeiss mit drei ungeborenen Kitze (4 Tiere), Ottenhausen
02.05.2008     Wildschwein (1 Tier), Aathal
02.05.2008     Rehgeiss mit zwei ungeborenen Kitze (3 Tiere), Ottenhausen
02.05.2008     Feldhase (1 Tier), Ottenhausen
05.05.2008     Rehgeiss mit zwei ungeborenen Kitze (3 Tiere), Ruetschberg

Gemeinsam 170 Pflanzenarten pflanzen und schützen!

Der Waldbesitzer kontrolliert nochmals seine Jungpflanzen.
Die Jagdpächter versuchen Ihr bestes zu geben.
Und wie fertigen wir nun aus dem flachen Material einen viereckigen Korb? Soo!
Der Aser ist bereit.
Unser Förster hilft selbst mit (Weidmannsdank).
Selbst der Treiberchef und die Forstleute sind aktiv.
Das Gemeinschaftswerk steht.

Immer wieder müssen Pflanzen neu gesetzt und geschützt werden. So haben am vergangenen Wochenende Wald- besitzer, Forstangestellten und die Jagdgesellschaft gemeinsam 170 Pflanzen gesetzt und «eingepackt». Nur wenn alle am gleichen Strick ziehen, können wir Menschen Flora und Fauna artgerecht versorgen.

Auch die Frauen unterstützen uns.
Nach getaner Arbeit.

Weidmannsdank allen Helfer vom 5. April 2008

Weniger Wildunfälle mit Wildwarngeräten (bitte Bild links anklicken)

Übersicht der Strecken mit montierten Wildwarngeräten
im Revier Oberuster (bitte Bild rechts anklicken)

 

Informationen zum Fuchsbandwurm: www.paras.uzh.ch

Herbstjagden 2007

Ferienplausch 2007

Nun ist das Wildschwein auch im Revier Oberuster zum Standwild geworden!

Bereits werden Kartoffel und Maisäcker mit einem Elektrozaun geschützt.

Seit den 1970er Jahren haben sich die Wildschweinbestände in den meisten europäischen Ländern stark vermehrt und ausgebreitet. Insbesondere in der Schweiz ist diese Ausbreitung und damit die Bestandeszunahme bei weitem noch nicht abgeschlossen.

So faszinierend das Wildschwein als Tierart und Jagdwild ist, so gross ist auch das Konfliktpotential mit der Landwirtschaft. Um der Zunahme der Wildschweinbestände zu begegnen und die Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen auf einem tragbaren Mass zu halten, hat bislang jeder betroffene Kanton versucht, seine eigene Lösung zu finden. Obwohl im Detail unterschiedlich, stützen sich die jeweiligen Strategien überall auf drei Hauptpfeiler, nämlich:

  • Die jagdliche Regulierung der Bestände.
  • Die Schadenverhütenden Massnahmen im Agrarland.
  • Die angemessene Vergütung entstandener Schäden.

Dennoch nehmen sowohl die Wildschweinbestände, gemessen an der steigenden Jagdstrecken, als auch die Entschädigungssummen landesweit nach wie vor zu.

Mit der Idee, den Kantonen, den Jägern und Bauern sinnvolle Empfehlungen und erprobte Massnahmen für die wirksame Regulierung und die Schadenverhütung zur

Verfügung zu stellen, hat das BUWAL auf nationaler Ebene eine Arbeitsgruppe einberufen, in der Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Kantonen und aus den Bereichen der Landwirtschaft, der Jagd und der Wildtierbiologie mitwirkten. In diesem Gremium wurden zunächst möglichst aktuelle Erfahrungen und Untersuchungen über das Wildschwein gesammelt und zusammengefasst. Im Anschluss daran wurde die vorliegende Praxishilfe erarbeitet unter:

www.wildschwein-sanglier.ch

Leinenzwang ist der falsche Weg?

Nach 40 jähriger Tätigkeit im Revier Oberuster als Wildhüter und Führer von Jagdgebrauchshunden, bin ich persönlich gegen einen Leinenzwang.

Die grosse Mehrheit der Hundehalter in unserem Revier führt ihren Hund verantwortungsbewusst, weiss wann, wo und zu welchem Zeitpunkt der Hund an der Leine geführt werden muss. Mit dem Leinenzwang werden auch die wenigen unverbesserlichen Hundehalter ihr Verhalten nicht ändern, siehe Leinenzwang am Pfäffikersee.

Wenn uns Wildhütern noch die Kontrolle des Leinenzwangs auferlegt wird, sind erneute Konflikte zwischen Jagd und Hundehalter vorprogrammiert.

Für mich gibt es nur den gemeinsamen Weg, ohne zusätzliche Gesetze und Bestimmungen. Ich arbeite seit Jahren bei den jährlichen Erziehungskursen im Hundesport Uster mit und zeige den Hundhaltern in einer ausführlichen Präsentation inkl. Videos, das Verhalten von Hund und Mensch bei einem Zusammentreffen in verschiedenen Situationen mit den Wildtieren, insbesondere im Wald. Mit den Ausbildern vom Hundesport und ihren eigenen Hunden führe ich zusammen mit unseren Jagdgebrauchshunden periodisch Reviergänge durch um das Verhaltenen der Hunde auf frischen Spur

en und Fährten zu beobachten, auch beim Anblick von Wild. Dabei können wir immer wieder feststellen wie unterschiedlich sich die so genannten Nicht-Jagdhunde verhalten beim Anblick von Wild oder beim Überqueren einer frischen Rehfährte. Einige arbeiten nur mit der Nase, andere nur auf Sicht. Darum gilt es immer wieder: Lass den Hund nicht aus den Augen!

Die gute Sozialisation und Erziehung des Hundes sind Grundvoraussetzungen für ein konfliktfreies Nebeneinander in der freien Natur. Bekanntermassen wird der sozialverträgliche und gut erzogene Hund nicht geboren, er wird sehr weitgehend von uns gemacht. Schon bei der Anschaffung eines Hundes sollte sich der verantwortungsbewusste Hundehalter deshalb fragen, welche Möglichkeiten zur Haltung, Ausbildung und Beschäftigung er hat. Grösse und Anlagen des Hundes müssen zu Haus, Familie und Umgebung passen. Die gute Erziehung, die einzig zum sozialverträglichen Hund gegenüber Mensch und Artgenossen führt, sollte selbstverständlich sein und bereits mit dem Besuch der Welpenschule beginnen, da sonst entscheidende Prägungsphasen unwiederbringlich ungenutzt bleiben. Gerade triebstarke Hunde gehören rechtzeitig in qualifizierte Hände, denn nur fachlich ausgebildete Hundeausbilder können dem Halter sehr wertvolle Unterstützung leisten, insbesondere dem Erstlingsführer und ihm die am natürlichen Verhalten des Hundes orientierten Erziehungsmethoden vermitteln. Hierzu gehört das Heranführen des Hundes an die immer wiederkehrenden Umweltsituationen wie Verkehrslärm, Begegnungen mit Menschen und Menschengruppen, Joggern und Biker ebenso wie mit anderen Hunden, Wild- und Nutztieren. Nur so lernt der Hund, damit gelassen umzugehen. Gleichzeitig wird er dazu gebracht, unabhängig von diesen äusseren Einflüssen das Signal seines Hundeführers sicher zu beachten und zu befolgen

Mit Weidmannsgruss Heinz Bosshard Wildhüter

Wildunfälle mit Wildschweinen

Auch für die im Revier Oberuster heimisch gewordenen Wildschweine gibt es kein durchkommen im Aathal.  Am 16. März war es bereits der 5 Wildunfall mit einem Wildschwein. Bis anhin waren es immer jüngere Keiler die dem Strassenverkehr zum Opfer gefallen sind. Erstmals ist nun eine tragende Bache (6 Frischlinge ) überfahren worden. Dabei sind auf einen Schlag 7 Wildschweine aus der Wildbahn genommen worden. Auch für die Wildhüter der Jagdgesellschaft Oberuster, die über das ganze Jahr Tag und Nacht an bis zu 50 Wildunfälle ausrücken gehen solche Anblicke und Arbeiten unter die Haut.

Gesellschaftsjagden 2006

Unser Ehrenobmann Hans Oehen feierte seinen 90. Geburtstag

Als Ehrenobmann der Jagdgesellschaft Oberuster, war es Hans ein grosses Anliegenseine Mitpächter zusammen mit den Frauen zu einer Geburtstagsparty einzuladen.

Die Feier wurde noch umrahmt mit den Jagdhornbläsern vom Bachtel.

Die Bilder zeigen in welch guter Stimmung unser Hans an diesem Abend war, auch hat er in seiner Ansprache uns das Rezept verraten, wie man 90 Jahre alt werden  und noch immer am Jagdbetrieb teilnehmen kann.

Für diesen schönen Abend danken wir Dir lieber Hans, mach weiter so!

Deine Jagdkameraden der Jagdgesellschaft Oberuster

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1. Gesellschaftsjagd Herbst 2005

2. Gesellschaftsjagd bei Schneetreiben

Feldhasenzählung Revier Oberuster Frühling 2005

Die Jagdgesellschaft Oberuster bejagt den Feldhasen seit Jahren nicht mehr.

Wir stellen eine erfreuliche Zunahme der Bestände fest.

Zu den gesichteten Feldhasen bei den Frühlingszählungen mit dem Scheinwerfer, wird noch eine Dunkelziffer von 20% dazu gerechnet, so entsteht der gesamte Feldhasenbestand.

Der Seegräbner Keiler vom 2. Januar 2005

Wir erforschten den Wald mit den Jägern! – Wie es dazu kam…

Gesellschaftsjagd Herbst 2004

Ohne eine gut organisierte Treiberschar sind solche Strecken nicht möglich. Ein kräftiges Weidmannsdank an unsere Treibermannschaft!

Beim Abendaser in der Jagdhütte

Erneut Wildunfall ohne Meldung

Und wieder ein Wildunfall ohne Meldung

14. Mai 2004 Jagdhütteneinweihung Jagdgesellschaft Hubertus Wetzikon

Zur feierlichen Einweihung sind alle Reviernachbarn eingeladen worden

Mit dem eigenen Architekten und eigenem Holzbau- Meister ist in kurzer Zeit die wunderschöne Jagdhütte gebaut worden. Alle Gäste wünschen der Jagdgesellschaft Hubertus Wetzikon viele schöne, gesellige Stunden in der neuen Hütte.

Die beste Isolation wurde gewählt, es kommt keine Kälte mehr rein, und kein Jägerlatein kann mehr raus. Weidmannsdank für den vorzüglichen Aser.

Rehpfeffer-Essen am 19. März 2004 mit den Landwirten vom Revier Oberuster

Der Keiler von Wermatswil – 29. Dezember 2003

Der Falknertag vom 12. Dezember 2003 im Revier Oberuster

Falkner mit einem Habicht

Falkner mit einem Wanderfalken

Wanderfalke mit geschlagener Krähe

Unser Biber

Gesellschaftsjagd Herbst 2003

Stadtwanderung Uster vom 21. Juni 2003

Abendaser mit dem Stadtrat Uster September 2002

Im Gedenken an Josef Griffel

Vor und nach dem Lotharsturm 1999

Links vor, rechts nach dem Lotharsturm vom 26. Dezember 1999

Nach dem Lotharsturm 20% Mehrabschuss

Rehwildbestände 1999–2002 im Revier Oberuster

Diana die Jagdterrier-Hündin 1980–1992, Frika 1991–1999

Die Patentjagd anno 1926