Einige Jagdarten
Die Pirsch
Der Anstand
Der Ansitz
Die Gesell-schaftsjagd
Die Baujagd
auf den Fuchs
Aufmerksam, langsam und leises Durchstreifen des Reviers Ruhig in Deckung stehend Auf dem Boden, dem Sitzstock, auf dem Hochsitz, der Kanzel oder am Boden sitzend mit gutem Wind. nur 2x jährlich Mit dem Bauhund (Erdhund) Dackel und Terrier
In unserem Lothar-Revier ist die Übersicht nur noch mit Ansitzleitern möglich

Wir glauben einen guten Bausatz für Ansitzleitern gefunden zu haben (Bild zum anklicken für die PDF Datei)

Revierarbeiten im Frühling
In den Monaten März – April werden die Reviereinrichtungen überprüft und  defekte Hochsitz wieder in Ordnung gestellt. Eine vom Sturm abgebrochene Föhre hat diesen Hochsitz getroffen und beschädigt.Oft ist die Jagdgesellschaft in solchen Situationen überfordert. Dank einer guten Zusammenarbeit mit Forst und Waldbesitzer wird uns in solchen Situationen spontan geholfen, dafür sind wir dankbar.
Wildzählung März/April
In den Monaten März und April werden die Wildzählungen gemacht. Um einen ausgeglichenen Wildbestand zu erhalten, bedarf es möglichst genauer Kenntnisse der vorhandenen Bestände nach Alter und Geschlecht. Aufgrund dieser Angaben werden die Abschussvorschriften erstellt.
Früher konnten diese Zählungen in den frühen Morgenstunden oder aber auch am Abend  in der Dämmerung vorgenommen werden. Seit der Wald zum 24 Stunden-betrieb als Naherholungsgebiet geworden
ist, sind Tagzählungen in den meisten Revieren nicht
mehr möglich. Aus diesem Grund werden die Zählungen in der Nacht mit künstlicher Licht-quelle (Scheinwerfer) vorgenommen. Der Zeitpunkt sollte optimal gewählt werden. Sind im Wald noch keine Knospen an den Sträuchern, so hält sich fast der gesamte Wildbestand im Feld auf, wo bereits gute Äsung vorhanden ist. Oft sind es an der Sonnenseite gelegene Flächen, die schon eine gute Äsung anbieten. In dieser Zeit wechselt das Wild öfters über weitere Distanzen zu solchen Äsungsflächen, über Strassen, daher kommt  es in dieser Jahreszeit vermehrt zu Wildunfällen.
Jagdaufseherprüfung im Kanton Zürich
Der Jagdaufseher übt neben seinen jagdpolizeilichen Aufgaben in der Regel viele zusätzliche Funktionen im Revier aus. Zur Jagdaufseherprüfung wird zugelassen, wer die Jägerprüfung bestanden hat. Anwärter, welche vor mindestens drei und höchsten sechs Jahren die Anwärterprüfung absolviert haben, können sich direkt für die Aufseherprüfung anmelden. Sie haben am selben Prüfungstag Jäger- und Aufseherprüfung zu bestehen.
Mit den Jagdaufseher Prüfungskandidaten der Jagdschule Bea Fuchs auf einem Lehrgang im Revier Oberuster
Im ersten Teil zeigte Heinz Bosshard in einem eindrücklichen Vortrag mit Präsentationen den Wildhüter Alltag im Revier Oberuster auf. Dabei wurden Beispiele von einfachen Präsentationen für die Öffentlichkeitsarbeit gezeigt Im zweiten Teil, war der Alltag eines Jagdaufsehers im Revier Oberuster das Thema, eigenen Videos zeigten unter anderem eine Nachsuche auf Unfallwild, sowie die Ausbildung und Arbeiten des Jagdgebrauchshundes. Aus eigener Erfahrung zeigte Heinz Bosshard in einer Bildergallerie, wie schnell auch einem erfahrenen Hundeführer bei einer Nachsuche einen kapitalen Fehler unterlaufen kann. Man hat als Jäger und als Hundeführer eben nie ausgelernt.
Im freien Feld ist eine Bockscheibe aufgestellt, Wie weit ist es? Habe ich einen sicheren Kugelfang? Kann ich den Bock richtig ansprechen?
Beim Vortrag in der Klubhütte vom Hundesport Uster
Distanzen schätzen im Wald, sind es 20, 30 Meter, oder sogar zu weit für einen sicheren Schuss bei der Gesellschaftsjagd
Kann ich aus dieser Position einen sicheren Schuss abgeben?
Der Schweisshundeführer, Richi Burri gibt Anweisungen wie eine Nachsuche zu erfolgen hat. Besonders wird die Untersuchung des Anschusses genausten erklärt.
Den Anweisungen vom Jagdleiter gut zuhören. Der Jagdleiter trägt eine grosse Verantwortung.
Der Umgang mit den Waffen unter dem Sprichwort: Achtung grundsätzlich alle Waffen behandeln als ob sie geladen sind!
Von welchem Wildtier haben wir hier Trittsiegel?
Der zukünftige Jagdaufseher übernimmt einen Jagdgast und führt diesen auf einen Sommerbock, gibt Anweisungen und zeigt ihm den Hochsitz.
Das Brauchtum soll gepflegt und gelebt werden. Dazu gehören bei der Jagdaufseherprüfung auch die bekannten Bruchzeichen.
Die Jagdzeiten im Kanton Zürich

Jagdkalender (vorbehalten bleiben Sondermassnahmen)

 
 
Die Gesellschaftsjagd verlangt eine optimale Vorbereitung
Rote und blaue Kreise: Schützen Gelbe Pfeile: Treiber
Wildbret – Hygiene
Die Jagdgesellschaft verfügt über einen eigenen Wildraum, ausgerüstet mit einem grossen Wildkühler. Dank diesem Wildkühler erhalten unsere Abnehmer über das ganze Jahr frisch abgehangenes Wild bester Qualität.