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Die Herbstjagden 2007(Bitte anklicken!)
Gesellschaftsjagden 2006
Die Jagdhornbläser eröffnen den Jagdtag.
Kurze Begrüssung vom Obmann
Die Anweisungen, sowie der genaue Ablauf mit Treibenkarten und Gruppeneinteilung, haben alle Teilnehmer vor dem Jagdtag bereits vom Jagdleiter per E-Mail erhalten. Wenn keine Fragen mehr sind kann sofort mit dem Jagdbetrieb begonnen werden.
Ein Teil unserer Treiberschar wartet auf das Anblasen vom Ersten Treiben.
Am Sammelplatz werden die ersten Anblicke, Erlebnisse und Weidmannsheil gemeldet. Immer wieder hört man von den Schützen wie schwierig es ist in diesem Tschungel einen sicheren Schuss anzutragen.
Die treuen Jagdbegleiter sind startbereit, in unserem Lothar-Revier, haben auch die Hunde einen schweren Stand!
Unsere Jagdgäste.
Der Mittagsaser wird kurz gehalten
Hauptsächlich haben sich ja die Treiber und Hunde neu zu stärken.
Die Gäste vom Stadtrat
Konnten an diesem Tag die Natur aktiv erleben als Ausgleich ganz besonderer Art, wie zum Beispiel der Jagd in einem der beiden Jagdreviere der Stadt Uster. Dabei konnten Sie feststellen, Jagd verlangt ein hohes Mass an Wissen, Verständnis und Erfahrung, um dem Wild und auch der Natur mit Freude und Achtung gegenübertreten zu können.
Es wird Strecke gelegt.
Die Jagdhornbläser beenden den Jagdtag,mit dem Verblasen der Strecke.
Der Treiberchef ist mit seiner Treiberschar zu frieden und gibt bereits Anweisungen für die kommende Jagd.
Wildbret-Hygiene

Die Wildbret-Hygiene beginnt unmittelbar nach dem Schuss.
Die Tiere werden sofort ausgeweidet und gelüftet.
Die Jagdgesellschaft Oberuster legt grossen Wert auf absolute Wildbret-Hygiene.
Nach dem Auslüften und abkalten kommen die Tiere in den eigenen Wildkühler zum Abhängen, bei 2 – 3° C
Nach 4 – 5 Tagen ist das Wild in optimalem Zustand und bereit für den Endverbraucher

Beim anschliessenden Abendaser in der Jagdhütte.
Unser Ehrenobmann Hans Oehen feierte seinen 90. Geburtstag
Als Ehrenobmann der Jagdgesellschaft Oberuster, war es Hans ein grosses Anliegen
seine Mitpächter zusammen mit den Frauen zu einer Geburtstagsparty einzuladen.
 
Die Feier wurde noch umrahmt mit den Jagdhornbläsern vom Bachtel.
Die Bilder zeigen in welch guter Stimmung unser Hans an diesem Abend war, auch hat er in seiner Ansprache uns das Rezept verraten, wie man 90 Jahre alt werden  und noch immer am Jagdbetrieb teilnehmen kann.
 
Für diesen schönen Abend danken wir Dir lieber Hans, mach weiter so
 
Deine Jagdkameraden der Jagdgesellschaft Oberuster
Die Jagdteilnehmer stellten sich alle noch einmal auf und die Jagdhornbläser beendeten die Jagd feierlich. Dabei überreichte der Jagdleiter mit einem «Weidmannsheil» dem Schützen den Bruch auf dem abgenommen Hut. Der Schütze dankt mit einem «Waidmanns-dank» und steckt den Bruch auf die rechte Seite seines Hutes.

Bruchzeichen haben ihren Sinn sowohl im jagdlichen Brauchtum als auch im praktischen Jagdbetrieb. Brüche sind die Zeichensprache der Jäger. Sie sind so alt wie die Geschichte der Jagd. So lange verständigten sich die Jäger durch Bruchzeichen und schmückten sich, ihre Hunde und das erbeutete Wild mit Brüchen.

Der Inbesitznahmebruch, welcher auch als Wild- oder Streckenbruch bezeichnet werden kann, wird gestrecktem Schalenwild auf das linke Blatt gelegt. Bei männlichen Wild zeigt das abgebrochene Ende und bei weiblichen die gewachsene Spitze des Zweiges zum Haupt des erlegten Stückes.
Der Hauptbruch ist mindestens armlang, er wird mit dem Waidmesser blank befegt (Rinde wird abgeschabt), um ihn so auffallender zu machen. Der Hauptbruch bedeutet »Achtung« hier muss der Jäger auf weitere Zeichen achten. Er kann auch auffällig aufgehängt werden. Ein Hauptbruch wird mit anderen Brüchen kombiniert.
Der Leitbruch, der nur noch halbarmlang und ebenso befegt ist, wird dann auf das Ereignis hinweisen. Sein gewachsenes Ende zeigt in die Richtung in der gefolgt werden soll.
Der Anschussbruch markiert den Anschuss oder möglichen Anschuss für den Hundeführer und ist meist in Fluchtrichtung des beschossenen Stückes mit dem Fährtenbruch kombiniert. Der Anschussbruch wird in den Boden gesteckt und kann so weder vom Sturm verweht noch von Schnee zugedeckt werden.
Der Standortbruch
Um bei Gesellschaftsjagden jedem Schützen seinen Standplatz genau zu beschreiben, wird ein armlanger Bruch in die Erde gesteckt sowie ein Hauptbruch auf den Boden gelegt. Die gewachsene Spitze zeigt in Richtung der Folge (Richtung in die der Schütze nach Abblasen des Treibens zum Sammelplatz gehen soll).
Der Fährtenbruch
Wenn, aus welchen Gründen auch immer, man sich nicht bei der Nach-suche beteiligen kann, wird hiermit der Hundeführer bei seiner Arbeit unterstützt. Ein halbarmlanger nicht befegter Bruch wird je nach Geschlecht in die Fluchtrichtung gelegt (bei männlichem Wild die gebrochenen, bei weiblichem Wild die gewachsene Spitze nach vorne). Um Missverständnisse auszuräumen werden diese Brüche geäftert (kleiner Querbruch am Ende des Zweiges).
Der Schützenbruch
Der Schützenbruch wird dem Erleger vom Jagdherren mit dem Ausspruch «Weidmannsheil» überreicht. Der Schütze nimmt den Bruch, bedankt sich mit «Weidmannsdank» und steckt ihn auf die rechte Hutseite. Somit soll dem Schützen für seine Jagdausübung gedankt werden.
Der Wartebruch
Wollen sich Jäger im Revier treffen wird ein Wartebruch, in Form von zwei gekreuzten Zweigen gelegt.
Der Warnbruch
Ein von seinen Seitenzweigen vollkommen befegter, zum Kreis zusammengebogener Bruch, wird sichtbar in Augenhöhe aufgehängt. Er soll vor Gefahren (Fallen, baufälliger Hochstand, etc.) hinweisen.
Schüsseltreiben in der Jagdhütte

Beim Abendaser und beim gemütlichen Zusammensein klingt der Jagdtag aus.

Ohne eine gut organisierte Treiberschar sind solche Strecken nicht möglich. Ein kräftiges Weidmannsdank an unsere Treibermannschaft!
Beim Abendaser in der Jagdhütte
14. Mai 2004 Jagdhütteneinweihung
Jagdgesellschaft Hubertus Wetzikon
Zur feierlichen Einweihung sind alle Reviernachbarn eingeladen worden
Mit dem eigenen Architekten und eigenem Holzbau- Meister ist in kurzer Zeit die wunderschöne Jagdhütte gebaut worden. Alle Gäste wünschen der Jagdgesellschaft Hubertus Wetzikon viele schöne, gesellige Stunden in der neuen Hütte.
Die beste Isolation wurde gewählt, es kommt keine Kälte mehr rein, und kein Jägerlatein kann mehr raus. Weidmannsdank für den vorzüglichen Aser.
Der Obmann begrüsst die anwesenden Gäste. Die beiden Bläser Erich und Fredy.
Ein grosser Vorplatz mit allen Einrichtungen für einen Schönwetter-Aser bei der Gesellschaftsjagd.
Rehpfeffer-Essen am 19. März 2004
mit den Landwirten vom Revier Oberuster
Der Falknertag vom 12. Dezember 2003 im Revier Oberuster
Falkner
mit einem Wanderfalken
Falkner mit einem Habicht
Wander-
falke mit geschlagener Krähe
Gesellschaftsjagd Herbst 2003
Die Treibermannschaft
Die Gesellschaftsjagd erfolgt 2x jährlich, in der zeit vom 16. Oktober bis 31. November.
Die Gäste
Stadtwanderung Uster vom 21. Juni 2003